Musikinstrumentensammlung

Musikinstrumentensammlung

Adresse:

Musikinstrumentensammlung
Musikwissenschaftliches Seminar

Kurze Geismarstr. 1
37073 Göttingen

Öffnungszeiten/Zugang:
Sonntags 10-16 Uhr

Ansprechpartner/Kontakt:
Dr. Klaus-Peter Brenner
Kustos

Tel.: +49 (0551) 395075
Fax.: +49 (0551) 399353
E-Mail: K.P.Brenner
Homepage der Sammlung
Die als Lehr- und Forschungssammlung dem Musikwissenschaft-lichen Seminar der Universität Göttingen angegliederte Musikinstrumentensammlung zählt zu den größten in Deutschland. Ihr typologisch, historisch u. kulturgeographisch weitgefächerter Bestand umfasst Musikinstrumente aus aller Welt, insbes. solche Europas, Asiens u. Afrikas einschließlich Altägyptens. Sie dient primär der musikinstrumentenkundlichen Lehre u. Forschung, ist im Rahmen der „Sonntagsspaziergänge“ aber auch öffentlich zugänglich.

Musikwissenschaftliches Seminar

Sammlungsgeschichte:
1964 Gründung durch den von Prof. Heinrich Husmann initiierten Ankauf der Privatsammlung von Hermann Johannes Moeck (1896-1982), Instrumentenfabrikant u. Musikverleger aus Celle.
1976-1984: Einrichtung einer ersten Dauerausstellung in Teilen des „Accouchierhauses“, Kurze Geismarstraße 1
1988-1989: Nach vierjähriger Restaurierung des „Accouchierhauses“ Kurze Geismarstraße 1 Rückkehr dorthin und Aufbau einer neukonzipierten Dauerausstellung im II. Obergeschoss, Eröffnung zur Wiedereinweihung des Hauses 1989
Seit 1983 starke Erweiterung durch Erwerb oder Leihnahme der Sammlungen von u.a. Prof. Felix Hoerburger (1916-1997), Prof. Heide Nixdorff (*1941), Prof. Kurt Reinhard (1914-1979) u.a.
1991: Einrichtung einer Kustos-Stelle für die Musikinstrumenten-
sammlung und Besetzung der Stelle mit Dr. Klaus-Peter Brenner

Gesamtzahl der Objekte:
ca. 2.000

Teilsammlungen/Konvolute:
  • Europa, Kunstmusik (vorwiegend späteres 18. bis frühes 20. Jahrhundert): 628 Objekte
  • Europa, Volksmusik: 344 Objekte
  • Afrika südlich der Sahara: 280 Objekte
  • Altägypten (ehemalige Sammlung Hans Hickmann): 129 Objekte
  • Nordafrika/Westasien: 148 Objekte
  • Zentral-/Ost-/Süd-/Südostasien: 259 Objekte
  • Ozeanien: 13 Objekte
  • Nord-/Mittel-/Südamerika: 47 Objekte
  • Hier noch nicht erfasste Neuerwerbungen: 137 Objekte

Erschließungsstand:
Ältere Sammlerinventare zu einzelnen Teilsammlungen, Bestandskatalog (klassifizierende, beschreibende und mit bibliografischem Apparat versehene Erschließung) Forschungsbericht (als PDF)

Stand der Digitalisierung:
Die Digitalisierung der Sammlung steht noch aus. Nur von wenigen Einzelstücken existieren bislang Digitalisate (Fotos). Metadaten hingegen bietet der Bestandskatalog in systematisierter Form.

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